Über das Schreiben

NaNoWriMo 2017

Guten Morgen (rief sie fröhlich und unterdrückte den Drang zurück ins Bettchen zu kriechen … *gähn*)! Meine Arbeitsroutine hat sich ein wenig geändert, deshalb muss ich mich erst noch an die frühen Morgenstunden gewöhnen, aber das wird schon, ganz langsam … Jetzt aber zurück zum Thema: Der NaNo.

Wie jedes Jahr tun sich Autoren überall auf der Welt zusammen, um dieses ihnen heilige Event zu begehen. Deshalb spare ich mir mal sämtliche Erklärungen und sage bloß: Ich mache mit! Aber weder geht es mir darum in ein neues Projekt zu starten noch 50.000 Wörter zu schreiben.

Meine Ziele für den NaNo sind:

  • You & Me – Zwischen Vertrauen und Argwohn beenden. Im Moment hat das Projekt rund 24.000 Wörter (etwas weniger, aber das ist egal) und soll am Ende des Monats ca. 100.000 Wörter haben. Geschrieben werden wollen also 76.000 Wörter und das sind dann pro Tag rund 2.534 Wörter. Wäre eigentlich zu schaffen, wenn ich mir Sonntags auch irgendwie Zeit freischaufeln kann, um meinen Wordcount runterzureißen. Vielleicht habe ich ja Glück und werde wieder so in das Projekt gesaugt, wie es bei #NeSl war, aber daran zweifele ich ein wenig …
  • Die Planung für DaK starten und auch abschließen. Dafür habe ich mir schon meinen liebsten Fantasy-Schreibratgeber bereit gelegt, ein neues Notizbuch mit inspirierenden Bildern zur Geschichte dekoriert, mein Exposé liegt bereit. Weil mir diese Geschichte so am Herzen liegt (Drachen! Ich meine, Drachen als Götter und … Ihr versteht schon ;-D) will ich dieses Mal alles richtig machen. Dafür wird es allerdings ziemlich knapp, weil ja eine komplette Welt mit Wesen, Weltenbau, Charakteren, Kapitelübersicht und allem Drum und Dran erschaffen werden will, aber das geht schon …
  • Ein Manuskript testlesen. Damit habe ich schon angefangen, aber da ich dafür auch immer sehr lange brauche, ist dies hier der Punkt, der mein Herz wirklich zum Flattern bringt und mich wanken lässt, ob ich es schaffen werde. Aber ich werde mich dahinter klemmen.

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Und das möchte ich bitte alles schaffen, ohne mir die Gesundheit zu runieren. Ausreichend Schlaf, Pausen und regelmäßige Nahrungsaufnahme stehen also auch auf meiner Liste (und meine Schultern protestieren schon, während ich nur diesen Beitrag tippe, die kleinen Waschlappen -.-).

Kaffee wird sicher zu meinem besten Freund, weil ich jeden Wochentag um 5 Uhr aufstehen werde, um sofort an den Schreibtisch zu springen und loszulegen (gut, dass mein Mann die Vorräte ordentlich aufgestockt hat, so sollte ich gut durch den November kommen). Planung, Schreiben, Testlesen. So ungefähr in dieser Reihenfolge will ich das alles „abarbeiten“, aber da bin ich ziemlich flexibel. Irgendetwas in mir schreit, ich hätte etwas vergessen, aber mir fällt beim besten Willen nicht ein, was mein Gehirn mir damit sagen will …

Mein Mann hat bald Geburtstag, das weiß ich, aber da es ein Montag ist, werden wir nicht viel machen und wenn er von der Arbeit nach Hause kommt, bin ich hoffentlich schon mit allem durch und kann ein wenig Zeit mit ihm genießen. (Noch so ein kleines Wunschziel: freie Wochenenden, aber das klappt ja mal wieder eh nicht). Hm, was habe ich bloß vergessen? Irgendwann fällt es mir bestimmt wieder ein, aber jetzt erst einmal: Ran an die Tasten und Stifte und ab in die Projekte ❤️

2 Kommentare zu „NaNoWriMo 2017

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