Über das Schreiben

Veröffentlichung von Between: Zwischen Wahrheit und Lüge

Diesen Beitrag hätte ich wesentlich früher veröffentlichen sollen, immerhin möchte ich gern in die Welt hinaus schreien, dass ich mein erstes Buchbaby veröffentlicht habe, was mich unglaublich stolz macht, aber in letzter Zeit sehe ich kaum noch Land, geschweige denn Schlaf oder Pausen. Irgendwie gibt es immer was zu tun … Aber jetzt opfere ich mal meine Mittagspause 😉

Zehn Tage schwimmt Between nun schon im großen Teich der Veröffentlichung und versucht nicht unterzugehen – wobei … es wahrscheinlich nach den Maßstäben anderer längst abgesoffen ist, aber hier zählt ja meine Meinung – und sich unter all den anderen Büchern auf dem Markt zu behaupten. Das kleine Baby hat es am ersten Tag auf einen unglaublichen Rang geschafft, den ich niemals erwartet habe. Hier ein Beweisfoto:

Bildschirmfoto 2017-03-04 um 18.11.30

Ich habe 7 wundervolle Rezensionen bekommen, die mich zu Tränen gerührt haben, aber auch eine zwei Sterne Bewertung, zu der ich eigentlich nur sagen kann: Schade, dass diese Leserin nicht weitergelesen hat, denn so ist ihr einiges entgangen. Ja, diese Kritik hat geschmerzt und in gewisserweise kann ich es auch nachvollziehen, allerdings spielt dieses Buch innerhalb eines zwei wöchigen Zeitfensters, da bleibt kein Spielraum für große Sprünge. Selbst jetzt würde ich daran nichts ändern wollen.

Zwar mögen die Verkäufe nicht bombastisch laufen, aber das habe ich auch nicht erwartet. Solange es ein paar Menschen gibt, denen das Buch genauso wichtig ist wie mir selbst, bin ich zufrieden (vielleicht auch, weil ich mir meinen „Erfolg“ vorher definiert habe und genau wusste, was ich erwarte?). Ich weiß, was dieses Buch wert ist und wäre ich etwas besser im Marketing, würden es auch andere wissen. Es gibt so viele Dinge, ich ich tun könnte: Leserunde, Blogger und so weiter, aber ich bekomm den Arsch nicht hoch und vergrabe mich lieber in anderen Geschichten.

Was aber nichts an den Tatsachen ändert, die mich manchmal ein wenig sprachlos zurücklassen. Wenn Fremde mich anschreiben und mir sagen, dass sie dabei sind, mein Buch zu lesen, das ihnen gefällt. Wenn gefragt wird, wann es denn das nächste Buch von mir gibt. Wenn jemand mich bittet eine Printausgabe zu signieren. Ich meine, wer bin ich denn bitte? Ein Niemand, ganz genau. Deshalb bin ich davon ein wenig … überwältigt, aber ich freue mich auch. Weil Ally und Luc ja doch gut ankommen, weil die Menschen Lucians Mom mögen (und ja, Cathrine ist trotz – oder vielleicht wegen? – ihrer Schwächen toll!) und weil sie nach dem Lesen nachdenken. Mir ist schon klar, dass man sich auf dieses Buch einlassen muss, weil es eben mehr ein Drama ist als alles andere.

Und während ich noch das Gefühl habe in einem Kapitel von Between zu stecken und herauszufinden, was Glück bedeutet, und wie wichtig die kleinen Momente sind, klopft mein Herz wie wild, weil es eben Dinge gibt, die ich immer noch nicht glauben kann und wofür ich mich bedanken möchte. Es ist merkwürdig, wenn andere Menschen an das glauben, was ich tue.

Hier könnt ihr das Buch kaufen:

ebook: Between: Zwischen Wahrheit und Lüge
Print: Between: Zwischen Wahrheit und Lüge

Wenn ihr das Buch gelesen habt, würde ich mich über eine Rezension bei Amazon übrigens sehr freuen 🙂

Ich wünsche euch einen entspannten Montag und stürze mich mal wieder in die drei Projekte, die mich rufen 🙂

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